23.11.2017

PR: Der Konflikt in mir

Das vierte Buch ‚Der Konflikt in mir‘ der Freedom in Christ-Themenreihe von Günther Schulz und Roger Reber erscheint im Dezember dieses Jahres

 

Mit der ersten Ausgabe der achtbändigen Themenreihe ist es den Autoren Günther Schulz und Roger Reber von Freedom in Christ gelungen, eine Buchreihe zu starten, die Menschen mit seelischen Wunden Lösungsansätze bietet, und ihnen hilft, Heilung im Glauben zu finden. Das vierte Buch ‚Der Konflikt in mir‘ erscheint im Dezember dieses Jahres – und unterstützt Menschen dabei, Konflikte einzuordnen und aus der Perspektive ‚In Christus‘ zu lösen.

„Konflikte tragen das Potenzial zum Wachstum in sich, sie entwickeln unseren Charakter und unsere Persönlichkeit“, erklärt Roger Reber. Ob innere Konflikte, Konflikte mit Mitmenschen oder auch mit Gott, die Autoren zeigen den Zusammenhang, wie Konflikte entstehen und wie wir als Menschen normalerweise reagieren. „Innere Antriebe, unbewusste Verhaltensmuster und im Menschen tief verborgene Anlagen tragen dazu bei, dass wir Konflikten genau so begegnen, wie wir es tun – und nicht anders.“

Mit ‚Der Konflikt in mir‘ werden Leser dazu eingeladen, sich in ‚Gottes Heißluftballon‘ zu setzen, um so eine neue Sicht auf die Dinge zu bekommen und mithilfe Gottes Konflikte aus der ‚In-Christus-Perspektive‘ zu lösen. „Wenn wir Konflikte auf diesem Weg angehen, fördern sie unsere Geduld, unsere Demut, unseren Glauben und unser Vertrauen in einen Gott, der uns in Seiner Gnade ans Ziel bringt“, so Günther Schulz.

Mit Band 4 liegt ein weiteres Werk im typischen Freiheit-in-Christus-Stil vor, das alltagstaugliche Ansätze für ein erfolgreiches Leben als Nachfolger Jesu Christi aufzeigt. Vielfältige Beispiele und praktische Lösungswege zeigen, wie man Konflikten begegnen kann. Die Tests im Buch helfen, Konfliktfelder zu entlarven und das eigene Konfliktverhalten zu entdecken.

„Dieses Buch soll Menschen, die sich täglich mit ihren Konflikten abmühen, Hoffnung machen. Es soll zeigen, dass sie mit einem Blick auf das neue Leben in sich mutig weitergehen können“, schließen Günther Schulz und Roger Reber.

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