15.09.2017

PR: Anderen helfen, in der Freiheit in Christus zu leben und zu wachsen

In dem Handbuch zur christlichen Beratungsarbeit »Jüngerschaftstraining« erklärt Dr. Neil T. Anderson mit klaren Worten und konkreten Modellen, worum es bei der Jüngerschaftsberatung geht

Tagtäglich mühen sich Christen ab, von seelischen Problemen, die sie belasten, frei zu werden. Für die Augen der anderen findet das oft im Verborgenen, im stillen Kämmerlein, einsam statt. Und das hat einen Grund: Angst. „Diesen Menschen drückt unglaubliche Last auf der Seele, denn sie sind entmutigt bezüglich ihres Lebens als Christ und haben Angst, ihre wahren Gefühle und Gedanken jemandem anzuvertrauen“, so Roger Reber Gesamtleiter von Freedom in Christ in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das führt dazu, dass diese Menschen sich damit abfinden, an ihrer Situation nichts mehr ändern zu können. „So entstehen ungesunde Gemeinden voller engagierter »Macher«, jedoch ohne echte Freude, Liebe und innere Freiheit“, erklärt Reber weiter. »Jüngerschaftstraining« von Dr. Neil T. Anderson bringt die Betreuung des gesamten Menschen – von Körper, Seele und Geist – wieder in die Gemeinden, damit Menschen als Christ in der Jüngerschaft ein erfülltes und glückliches Leben führen können. Zudem zeigt der Autor auf, wie Menschen mithilfe der neutestamentlichen Wahrheiten in Bezug auf die Identität in Christus die Probleme bewältigen können, die sie belasten.

„Ich habe bereits die Frucht ihrer Arbeit erlebt. Ich habe miterlebt, wie die Macht der Wahrheit Menschen befreien und Probleme und Streitpunkte klären kann, die schon seit Jahren unter der Oberfläche gären“, erzählt Roger Reber aus seinen Erlebnissen und Erfahrungen mit Neil und Joanne Anderson.

Dieses Buch ist nichts für ängstliche oder passive Menschen. Es stellt eine bewusste Strategie vor, Menschen von den Fesseln zu befreien, die sie binden. Mut und Glaube sind unerlässlich, um die Realität der geistlichen Welt mit einzubeziehen. „In einer Welt, in der jedes Problem bis ins kleinste Detail analysiert werden kann, fordert Neil uns heraus, unseren Blick von der Analyse zur Lösung hin zu wenden, und gibt uns Hoffnung, dass wir einmal die Lösung unserer Probleme erleben werden“, schließt Reber.

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