13.11.2017

Blog: Ich genüge nicht

Vorstellungen von anderen oder mir selber, die wir nicht erfüllen können, lassen uns zum Schluss kommen, dass wir nicht genügen. Diese Emotion brennt sich gerne sehr tief in unser Wesen und hat fatale Auswirkungen auf das, was wir tun und wie wir etwas tun. Zweifel und Frust dämpfen den Elan, die Freude und Bereitschaft überhaupt etwas zu tun.

 

Bald wird diese Emotion zum alltäglichen Begleiter und Bezugspunkt. Befindet man sich erst in dieser „Teufelsspirale“, ist der Ausweg schwierig, aber nicht unmöglich. Du brauchst auf jeden Fall Hilfe von aussen. Gott – seine Wahrheit über dich selbst – ist so eine Hilfe. Sie ist langfristig und die einzige Lösung, mit der du nicht wieder in eine neue Grube fällst.

„Ich genüge nicht“ ist eine Wahrnehmung deiner selbst, die auf Lügen basiert. Der Ursprung dieser und vieler anderer Lügen, liegt beim Vater aller Lügen – dem Teufel. Selbst als Kind Gottes kannst du unter solchen Lügen leiden, wenn du sie nicht mit der Wahrheit ersetzt. Es geschieht also nicht von alleine. Unsere Aufgabe ist es, die Wahrheit zu glauben und dazu gehört auch, dass wir sie „leben“. Zum Beispiel indem wir den Lügen widerstehen und die Wahrheit aktiv aussprechen. Versuche es doch gerade einmal und schau, was es mir dir tut. Hier kannst du die Liste „Mein himmlischer Vater“ als PDF downloaden. Arbeite jeden einzelnen Punkt auf der Liste laut durch – von links nach rechts – und versuche so, deine Gedanken zu erneuern und zu wahrer Erkenntnis zu gelangen.

Bibelvers:
Ich habe Anteil an der Fülle von Christus (Kol 2,10).

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